(Das ist übrigens da, wo Amélie ihre Steine springen lässt...)
Am Nachmittag hatten wir Erasmus-Studenten (Erasmus heißt das Austauschprogramm für Studenten) am Institut einen Informationsnachmittag mit "Besichtigung" der Bibliothek. "Besichtigung" deshalb, weil die Bibliothek um einiges kleiner und weniger modern ist als unsere, von den Computern ganz zu schweigen. Also ehrlich gesagt hätte ich mir von Paris andere Standards erwartet. Aber abwarten, was dieses wenig komfortable Institut inhaltlich so zu bieten hat...
Wie schon erzählt, waren meine Innsbrucker Studienkollegin und Pariser Mitbewohnerin Manu und ich dann auf der Place des Vosges (neue Bilder findet ihr unter dem Punkt "Eine Internetodyssee"). Bei dieser Gelegenheit möchte sie auch gleich bildlich vorstellen =>
Diesen Abend blieben wir nicht brav zuhause, sondern waren erst auf ein Glaserl Sekt bei Teresa eingeladen. Anschließend ging es auf eine Erasmus-Party am Champs Élysées (! klingt gut, oder?). Von 23 bis 00 Uhr gab es gratis Prosecco für alle Damen...
Foto 2 von rechts nach links: Teresa, Julia (E.), Manu, Julia (H.), und die (einzige) Lady in Red wäre dann ich ;-)
Nur die Rückfahrt nach Hause war recht turbulent: Die Metro fährt außer Samstag nur bis halb eins - danach gibt es nur noch den Nachtbus "Noctilien". Und dieses System sollte man wirklich durchschauen: nicht, dass man den richtigen Bus nimmt und aussteigt, um umzusteigen und eigentlich nur sitzenbleiben müsste... Paris bei Nacht ist toll!
1 Kommentar:
Hallo.
Ich mochte mit Ihrer Website paris-et-moi.blogspot.com Links tauschen
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